Segeln, Tauchen und noch viel Meer
Von Margarita durch die venezolanischen Archipele
Noch vollkommen überwältigt von den Abenteuern und den Menschen auf den Testigos treffen wir pünktlich am 12ten Februar auf Magarita ein, einer kleinen Ferieninsel mit viel Sonne vor der venezolanischen Küste. Der Grund für den Besuch der Insel sind die Preise für Lebensmittel und Alkoholika in den Supermärkten und noch viel wichtiger: unser Busenfreund Mark, stressbelasteter Geschäftsführer unserer Mediaagentur "anyMOTION", trifft in ein paar Tagen ein, um uns auf dem Trip durch die venezolanische Inselwelt zu begleiten. Mark hat unsere Internetseiten von Anfang an mitbetreut, konzipiert und mit viel persönlichem Einsatz verwirklicht.
Die Bucht von Polamar begrüßt uns mit ihrer unfreundlichen Skyline, doch die besagten Einkaufsmöglichkeiten gleichen das etwas schäbige Ambiente leicht aus. Bekannt für die komplizierten und teuren Einklarierungsmodalitäten müssen wir erst tief in die Taschen greifen, bevor wir ordentlich in der zollfreien Zone liegen dürfen. Mit viel Energie machen wir uns auf in die Marina Juan, einer Agentur, die all den Papierkram für uns erledigen soll. Die einzelnen Behörden liegen soweit auseinander, dass wir wohl zwei Tage für die Bürokratie bräuchten, bei den Temperaturen selbst für Fahrtensegler eine schreckliche Vorstellung. Viele Yachties starten einfach nur in den Supermarkt durch und hauen schon ein paar Tage später ohne Papiere wieder ab. Als Yacht in Transit darf man drei Tage ohne Formalitäten vor Anker liegen. Bei uns war das nicht möglich, denn Mark reist ein und mit uns wieder aus, nach Bonaire, also quasi nach Holland. Damit sie unseren Gast nun in Bonaire reinlassen, muss er zunächst offiziell aus Venezuela raus, und das geht mit dem Boot nur dann, wenn das Boot offiziell eingereist ist ! Kapiert ? Alles sehr kompliziert und wenn ich Natale nicht hätte, wäre ich laut schreiend von dannen gezogen.
Unser Mark kommt natürlich mitten in der Nacht, der Anschlussflug war schon weg und entsprechend hocke ich stundenlang auf dem Flughafen, ohne zu wissen, ob er denn nun im letzten Flugzeug sitzt, oder nicht. In der Stadt wäre alles kein Problem gewesen, da gibt es an jeder Ecke ein Internetcafe, doch bis zum Flughafen ist diese Art der Zivilisation noch nicht vorgedrungen. Aber das Warten ist ja eh eine unserer Hauptbeschäftigungen seitdem wir Europa verlassen haben und somit ein nur kleines Übel.
Magarita bereist man als Gringo am besten mit dem Taxi. Ein deutscher Taxifahrer würde für einen Euro noch nicht einmal die Tür aufmachen, anders hier, wo man für einen Euro durch die ganze Großstadt kutschiert wird. Mark und ich wollen in dieser Nacht nur noch in die Lagune von Polamar, wo die Lady vor Anker liegt. Während der Fahrt merke ich schon, dass ich mich erst wieder auf Mark's Redefluss einstellen muss. Vollkommen aufgeregt schiebt er mir eine Kassette nach der anderen ins Ohr. Da prallen im ersten Moment Welten aufeinander. Doch die Gewöhnungsphase dauert nicht lang. Nach einem großen Hallo auf der Lady mit der Capitana, sitzen wir noch lange in der Plicht und erzählen uns alles Vergangene und Aktuelle.
Mark springt am nächsten Tag direkt mit seinen neuen Tauchflossen in die Brühe der Lagune und lässt sich, trotz meiner Einwände, auf keinen Fall davon abhalten. Kurze Zeit später taucht er wieder auf und dem enttäuschten Blick über die schlechte Sicht folgt die Aufklärungsarbeit, dass die versprochenen Traumtauchplätze nun mal nicht 300 Meter vor einer Großstadt liegen.
Dafür müssen wir in den Supermarkt und uns für die folgenden Wochen verproviantieren. Der Einkauf wird zu einer tagesfüllenden Aktion. Alles muss mit zwei Taxen, eines hätte wirklich nicht gereicht, auf´s Boot geschafft werden. Den Einkauf zu verstauen, dauert noch einmal eine unendliche Zeit bis schließlich Unmengen von Rum für den Pazifik auch die letzte Ecke auf der Lady füllen. Hier zeigt es sich schon als ein großer Vorteil, so ein behäbiges Schiff zu haben. Die Wasserlinie verändert sich kaum merklich, was bei der Zuladung auf einem Katamaran zu erheblichen Schwierigkeiten geführt hätte.
Mark bekommt Antistresstraining für Manager und darf den ganzen Tag Konservendosen mit Süßwasser abwaschen, mit vier Kanistern á 22 L unsere Wasservorräte wieder aufzufüllen und andere eintönige Dinge erledigen. Kein einfacher Job, zumal alle Kanister über den langen Steg transportiert werden müssen und mit dem Dinghi an die Lady. Wir sind sehr zufrieden mit unserem neuen Matrosen und vertreiben uns den folgenden Sonntag mit einem ausgedehntem Spaziergang durch Magarita. Die Straßenjungen an der Beach sind nett und lassen sich mit sichtlicher Freude gerne fotografieren.
Am nächsten Tag kaufen Mark und ich noch ein paar Dinge in der Stadt und werden bei der Abkürzung durch die Mangroven nicht unweit der Hochhäuser plötzlich von weniger freundlichen Straßenjungen aufgefordert unsere Geldbörse abzugeben. Hmm. Das ganze passiert mit einem, durch ein darüber gelegtes T-Shirt getarnten, Stock, der die Waffe darstellen soll, und endet damit, dass sowohl ich, als auch der Junge die Füße in die Hand nehmen und rennen, was das Zeug hält. Er in die eine Richtung, ich in die andere. Nichts ist passiert, aber der Schreck sitzt tief und mit den Abkürzungen durchs Gebüsch sind wir demnächst doch etwas vorsichtiger.
Endlich sind alle Pässe abgestempelt und wir bekommen wie üblich lediglich einen Haufen nutzloses Papier für unser schönes Geld. Der Anker ist schnell hoch geholt und in einem Halbtagestörn geht es zum Einsegeln um Magarita in den Norden der Insel, um dort eine Nacht in der Bucht von Altagracia zu übernachten.
Am nächsten Morgen, schon in aller Frühe, starten wir bei stetigem Passatwind zum Tagestörn nach La Blanchilla, der ersten Insel auf der geplanten Strecke. Wie immer machen wir uns etwas Sorgen um unseren Gast, doch Mark hat wohl in der letzten Zeit so viel gearbeitet oder gefeiert, dass er zusammen mit dem Schaukeln in einen schier endlosen Schlaf verfällt. Sobald sein Kopf aus dem Niedergang auftaucht, stellt er die Frage: "Wann gibt es etwas zu essen ?" In den folgenden Wochen gewöhnen wir uns allmählich daran, dass Mark uns die Haare vom Kopf isst. Ich konnte mir bis dato nicht vorstellen, dass eine recht magere Person wie Mark so viel essen kann und bei mir der Speck am Bauch einfach nicht weniger wird, obwohl ich schon seit fast zwei Jahren auf den Weltmeeren unterwegs bin.
Die Lady ist gutmütig zu ihm, mit Rumpfgeschwindigkeit rauschen wir durch die leichte See und kommen leider trotzdem zu spät an. Jetzt wird es zum ersten Mal aufregend. Die Skipper wälzen Karten und Beschreibungen. Bis kurz vor der Bucht, wo die Station der Küstenwache liegt, bei der wir unseren Besuch anmelden müssen, ist das Wasser noch tausend Meter tief. Detailkarten sind so gut wie gar nicht vorhanden und es ist eine mondlose dunkle Nacht. Schnell verschwindet die Kontur der flachen Insel in der totalen Finsternis und wir sind mal wieder froh mit einem guten Radarsystem ausgerüstet zu sein. Langsam schiebt sich die Lady in die kleine Bucht. Empfangen werden wir vom Generatorlärm der Küstenwachenbasis. Salzluft und Segeltag sorgen für einen tiefen Schlaf und erst am Morgen weckt uns das Rumpeln der Kette über dem felsigen Untergrund. Das Dinghi wird zu Wasser gelassen, um vom Strand aus den karibischen Blick in die Bucht mit dem kristallklaren Wasser zu bewundern.
Urlaub, Abenteuer und Erholung für unseren Gast können beginnen. Die Küstenwache ist überaus freundlich, wir grüßen den Kommandanten von unserem Freund Otto, dem Kommandanten der Testigos und schon erscheint ein Lächeln auf den Gesichtern. Ja, sie hätten schon mitgeteilt bekommen, dass die IRON LADY bald einlaufen würde. Alles verläuft unkompliziert und die Tauchgenehmigung, wo immer wir wollen, bekommen wir freundlich mit einem Händedruck ausgesprochen. Prima. So lieben wir das. Wir verabschieden uns noch von dem Aufpasser der Station, schmeißen einen Tennisball, aber dem riesigen Tier ist es viel zu warm um sich zu bewegen, noch nicht einmal die Ohren rühren sich.
Zwei Buchten weiter fällt nach einigem Abfahren mit dem Blick auf´s grafische Echolot zu Mark´s Glück der Anker. Schnell wird der Anker noch kontrolliert und eigentlich wollen Natale und ich uns erst einmal gemütlich hinsetzen. Doch nix da. "Und ?" steht der genervte Mark mit vorwurfsvollem Blick in der Plicht, "Wann gehen wir tauchen ?" Wir schauen uns an und fangen an zu lachen. Mark lacht nicht, sondern fängt an, sich für den ersten Tauchgang anzuziehen. Stickstoffabhängig, wie er anscheinend ist, wagen wir nicht zu widersprechen. 15 Minuten später, mache ich mit Mark einen kurzen Check in 6 Meter Tiefe und schon schweben wir durch einen wunderschönen Korallengarten bis auf 30 Meter Tiefe, nur ein paar Bootslängen von der Lady entfernt. Es folgt eine wunderschöne Zeit aus: "Tauchen, Flaschenfüllen, Essen, Tauchen, Flaschenfüllen, Essen Schlafen." Etwas zermürbt ist Mark über den Krach, den der Tauchkompressor macht und ich zitiere: "In Ägypten haben wir uns einfach die vollen Flaschen aus der Basis genommen." Nun ja, das ist der Grund, warum Natale und ich meist nur einen Tauchgang pro Tag machen und die Liebe zum Schnorcheln entdeckt haben.
Am nächsten Tag füllt sich die Bucht mit zwei Fischerbooten und wir vertreiben uns die Zeit mit einem Barbecue und selbstgeschossenem Fisch. Ich zeige Mark wie man auf Palmen klettert, und er fällt direkt hinunter. Macht nix, ich weiß auch nur theoretisch, wie es geht. Der Abend wird trotzdem wunderschön und endet im Tiefschlaf.
Mit den venezolanischen Fischern freunden wir uns schnell an, was durch meine und Natales Spanischkenntnisse überhaupt kein Problem ist. Die Essensfrage hat sich erledigt. Sie schenken uns den Fisch und bringen uns sogar zu einem etwas entfernterem Tauchplatz hinaus, einer Steilwand die wir beim Abfahren der Küstenlinie mit der Lady und dem Echolot gefunden haben. Eine kleine Einweisung brauchen die relativ unerfahrenen Taucher Nathalie und Mark schon, weil es unten am Riff mächtig um die Ecke zieht. Strömung. Entsprechend schnell sind die Flaschen leer und die Taucher breit und glücklich. Hier sehen wir unseren ersten Riesenzackenbarsch und sind wirklich vollkommen berauscht von dem wunderschönen Tauchplatz.
Die Boote der Fischer sind mit den primitivsten Mitteln zusammengezimmert. Allein der Blick in den Steuerstand lässt mich zusammenzucken und ich frage mich, wie man mit solchen Booten zwischen den Insel über das offene Meer verkehren kann. Nun gut. Ich werde noch ganz andere Sachen auf unserer weiteren Reise sehen.
Eines der Boote hat Schwierigkeiten den Diesel zu starten, ich werde gebeten mit dem Kompressor die Batterie aufzuladen und erlebe später, wie die Fischer ihren Motor starten. Sie nehmen die Luftfilter und Zufuhrrohre einfach ab, die Muttern sind schon lange verloren gegangen, sprühen Unmengen von BAYGON Ungezieferspray direkt in die Zylinder und mit mächtig Lärm springt der olle Diesel irgendwann an. Diese Prozedur ist immer !!! notwendig, um Leben in den alten CAT - Motor zu bekommen.
So ein Managerurlaub ist kurz, deshalb geht es in einer ungewohnten Geschwindigkeit weiter. Blanchilla ist so schön, dass Natale und ich normalerweise mindestens zwei Wochen hier bleiben würden. Doch mit Gast ist dem nicht so. Mark kann nichts dafür, und im Sauseschritt geht es weiter Richtung der Fischerinsel Tortuga vor der venezolanischen Küste. Wieder ein Tagestörn, wieder angenehmer Halbwind und wieder tolles Segeln. Mark hat sich an die Segelei gewöhnt und hat seinen Stammplatzgefunden. Stundenlang sitzt er auf dem Bugspriet und schaut auf´s Wasser, zum Himmel und hinten am Horizont findet er sich selbst. Gut so. Darum ist er ja auch hier.
Die Anfahrt von Tortuga ist nicht ganz so einfach. Die Insel hat es in sich. Kein Baum, kein Strauch, nur türkises Wasser, venezolanische Fischer, Sand und Sonne. Um die Mittagszeit machen wir einen Spaziergang und die Sonne zeigt uns, dass nur sie alleine hier die Macht hat. Schattenspender der Fischer helfen nur bedingt, doch wenigstens weht Wind und wir merken nicht direkt wie unsere Haut verbrennt. Es ist schön hier, doch ein Tauchrevier ist nicht in Sicht. Also treibt uns die Neugier um die ganze Insel, was einen ganzen Tag benötigt und kein besseres Tauchrevier zu Tage bringt, als die erste Bucht. Hinterher wissen auch wir immer mehr und am Abend liegen wir am westlichen Ende Tortugas zwischen Fischerbooten, die hier für die Nacht vor Anker liegen. Mit einer Flasche ziemlich fiesen Anisschnappes fahren wir zum nächsten Boot und fragen nach Fisch. Frische Red Snapper landen in unserem 20 Liter Eimer, bis sie oben rausfallen. Die Fischer würden am liebsten mit uns Party machen, ein bisschen wegen mir, wohl mehr wegen der netten Capitana. Aber erst ist Fischausnehmen mit unserem Manager im Dinghy angesagt, wobei zu dieser Stunde über das "...sich selber finden am Horizont" geredet wird, nebenher die Innereien über den Rand des Dinghys fliegen und der geschuppte Fisch durchs Fenster zur Capitana.
Next waypoint ist mehr als einen Tagestörn entfernt. Die sagenumwobenen Islas Roques. Um die ersten Korallenriffs auf unsere Tour seit Deutschland noch bei Tageslicht zu erreichen, fahren wir noch in der gleichen Nacht los. Fahren ist gut gemeint. Ich schreibe ja so ungern motoren, aber es war motoren, weil der Wind ausgefallen ist. Auch am Tag darauf nicht viel Wind. Mal segeln, mal mit, mal ohne Motor. So was geht immer an die Nerven, vor allen Dingen das "Plopp" der Segel, die sich zwischen lustlos rumhängen und huch, da kommt gerade ein Böchen, nicht entscheiden können. Zum Sonnenuntergang erreichen wir gerade noch rechtzeitig die Einfahrt zum Riff und schon fällt der Anker in das spiegelglatte Wasser hinter dem Riff.
Der nächste Tag kommt und wir kommen nicht weiter, weil es einfach wunderschön ist. Leider nur über Wasser. Wir schnorcheln über die Riffkante ins offene Meer und die Skelette der Elchskorallen begrüßen uns zu Tausenden. Hier lebt nichts mehr, aber es muss einmal der Traum eines jeden Tauchers gewesen sein. Kristallklares Wasser mit einer Sicht bis zu 40 Metern. In den 90er Jahren setzte hier das große Korallensterben ein und natürlich braucht die Natur mehr als ein paar Tage, um das wieder hinzukriegen. Vielleicht 1000 Jahre. Nur schade, dass wir nicht vor zwanzig Jahren hier waren. Ebenfalls zu Tausenden liegen am Riff die Überreste der Conch-Schnecken. Am durchtrennten Muskel durch das Gehäuse sieht man immer sehr gut, dass hier eine Menschenhand am Werke war um das glibberige Innere zu delikaten Speisen zuzubereiten. Unter Wasser findet man keine einzige Conch mehr.
Wir besuchen noch zwei weitere Ankerplätze in den schönen Roques, doch auch hier führen unsere Schnorchelepisoden zu genau den gleichen Ergebnissen. Keine Tauchplätze. So hatte ich mir das bestimmt nicht vorgestellt und bin ehrlich etwas enttäuscht. Es gibt halt Dinge an denen man nichts ändern kann. Also lassen wir es dabei. Wind kommt auf und Daisy´s Stunde schlägt. Die Segel blähen sich in den achterlichen Winden und die Schoten liegen knallhart auf den großen Andersonwinschen. Geschwind geht es auf die Aves und endlich spannt sich unsere Schleppangel am Gummizug. Eine monströse Dorade hat zugebissen, doch leider stellen wir an Deck fest, dass das Tier so von Parasiten, Würmern befallen ist, dass uns keine andere Möglichkeit bleibt, als das Tier der See zu übergeben.
Wir erreichen bei genialen Vorwindkursen und wie auf Schienen die Aves, wieder auf der Suche nach den ultimativen Tauchrevieren. Doch überall finden wir Umweltschäden, tote Korallen und fahren wieder einmal etwas enttäuscht, noch in der gleichen Nacht, mit Hilfe von TRANSAS wieder aus den verzweigten Korallenriffen raus. Mark sitzt unten am Computer und gibt mir die Kursänderungen durch, um genau den gleichen Weg wieder hinauszufinden, den wir am Tage bei Mittagshöhe der Sonne vorsichtig hineingefahren sind. Ich stehe am Steuer und fahre quasi blind, immer wieder an der Elektronik zweifelnd, wartend auf das Geräusch von Stahl auf Koralle. Die Elektronik gewinnt und wir finden einen Ankerplatz am Ausgang des Riffes.
Nach kurzer Nachtruhe segeln wir nach Bonaire. Hier ist Tauchen garantiert schön und Mark wird seinen Spaß bekommen. Darüber berichtet in ein paar Tagen die Capitana.
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