Traumziel aus dem Katalog:
Tahiti und die Gesellschaftsinseln
Über drei Monate gab es kein Internet, keinen Supermarkt, keine
Bank, keinen Bankomaten, keine Kneipe, kein Fernsehen, kein Krankenhaus
oder ganz einfach, keine Zivilisation im herkömmlichen Sinne. Über
drei Monate Essen aus den Backskisten und den Schätzen der Natur:
Fisch, Lobster, Tintenfisch, Kokosnuss, Limonen und ab und an ein Huhn.
Haben wir etwas vermisst? Nicht wirklich, mit gemischten Gefühlen
nähern wir uns Tahiti und damit der Grosstadt Papeete. Aus dem
verschlafenen Nest der ersten Weltumsegelberichte ist eine Metropole
des Pazifiks geworden, mit viel Verkehr, Lärm, Dreck und Menschen.
Haben wir gehört. Und drum sind wir etwas skeptisch.
Im strömenden Regen laufen wir durch die Riffpassage, Radar an.
Niedergang gerade soweit auf, dass wir den Kopf für den Rundumblick
herausstrecken können. Langsam tasten wir uns an den Ankerplatz
Maeva Beach, denn das Festmachen an der Strandpromenade, römisch-katholisch,
wie es in den Büchern steht, bleibt heutzutage den Reichen und
Schönen vorbehalten. 30 Dollar die Nacht, oder so...
Maeva Beach ist ein Ankerplatz etwas außerhalb, das Wasser ist
sauber, es gibt Platz für viele hundert Yachten und der französische
Konsumprofi Carrefour ist zu Fuß zu erreichen.
Und genau dort landen wir an unserem ersten Tag. Katrin von der Ontong
Java, den Konsumgegnern schlechthin mit ihrem Wharramkat und den drei
wilden Kindern an Bord, führt uns in die französische Welt
unter Palmen ein. Schnell, schnell, sie hat noch eine Verabredung. Und
das ist gut so, denn wir kommen nicht klar mit all den Lichtern, den
Kühltheken, der Auswahl, der Musikbeschallung. Wofür braucht
ein Mensch 50 verschiedene Ketchupsorten? Warum muss man sich zwischen
10 laufenden mannshohen Regalmetern Säften entscheiden? Wir verlassen
Carrefour mit Baguette, ungesalzener frischer Butter, Käse, Pate,
zwei Flaschen Hinanobier und einem Päckchen Gauloise Blondes. Ausgegeben
haben wir für den Spaß soviel wie in einem Monat in den Tuamotus.
Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, nehmen wir nachmittags den lokalen
Bus, le truck (sprich le trök) in die City
und gönnen uns ein Bier für je 6 Euro. Das ist wie Paris.
Die Stadt
ist leer. Klar, es ist Sonntag und der Hund begraben.
Am nächsten Tag ist Montag und die Stadt brummt. Der große
Markt
ist geöffnet. Zwischen Gemüseständen, fest in chinesischer
Hand, werden Souvenirs verkauft. Baströcke, Hüte, Taschen,
Muschelketten und natürlich DAS Kleidungsstück der Südsee,
der Pareo.
Auch die kulinarischen Souvenirs dürfen nicht fehlen und so duftet
die ganze Halle nach frischen Vanilleschoten. Auch in den Hauptstrassen
und vielen Gassen reiht sich ein Laden an den nächsten, von Billigkitsch
bis unbezahlbaren Kostbarkeiten kann man alles erwerben. Wer müde
ist vom Shopping, sitzt in einem der zahlreichen Cafes, trinkt Café
au lait oder Hinanobier und isst ein Croque Monsieur. Es brummt und
summt, pazifische Metropole. Auch mal wieder schön, sich von den
Menschenmengen mitreißen zu lassen, treiben zu lassen im Meer
der Gesichter.
Erste Eindrücke der Zivilisation. Es gibt alles, wirklich alles,
und alles teuer. Wir wollen nicht jammern, wir wussten es vorher, haben
den Bauch der Lady noch ein Drittel voll mit Konserven und werden auch
auf den Gesellschaftsinseln nicht verhungern. Grundnahrungsmittel sind
bezahlbar und wer auf guten Rotwein und Delikatessen aus der Provence
nicht verzichten will, muss eben das Portemonnaie zücken. Genug
der Rede vom Geld, es gibt wichtigeres von Tahiti zu erzählen.
Der Hauptgrund, weswegen wir hier sind, ist das jährlich stattfindende
Tanzfestival zum 14. Juli, dem französischen Nationalfeiertag.
Doch alle vier Jahre, und eben auch dieses Jahr, wird aus dem Wettbewerb,
wo die Tickets viel Geld kosten und häufig früh ausverkauft
sind, ein reines Festival für Alle, und das umsonst. Von allen
Inseln kommen die Gruppen und befreit von dem Druck die Besten sein
zu müssen, wird viel experimentiert und die Darbietungen sind häufig
interessanter, als in den anderen Jahren. Die kleinen Inseln müssen
normalerweise mit den professionellen Hotelgruppen aus Tahiti, Moorea,
Bora Bora konkurrieren, die aus bildhübschen, blutjungen Mädels
und Jungs bestehen, die in rasantem Tempo und mit eingefrorenem Lächeln
ihre Hüften schwingen können.
5 Tage dauert das Festival, zwei Vorstellungen täglich, wir schaffen
gerade mal drei oder vier. Natürlich müssen wir die Gruppe
aus Mangareva, den Gambierinseln sehen, denen wir beim Proben in der
Turnhalle zugeschaut haben und deren Trommelrhythmen uns bis heute nicht
aus den Ohren gehen. Zwei Monate sind seither vergangen, und aus den
anfänglichen Einzelstücken ist ein fast einstündiges
Tanztheater in traditionellen Kostümen geworden. Die Lebensweise
der Vorfahren wir demonstriert, vom Fischfang zum Weben von Sitzmatten,
Mahlen von Maniok und Kokosnuss, bis zum Bauen der Auslegerkanus.
Auch die anderen entfernten Inseln, die Australgruppe
und die Marquesas präsentieren Tänze, die viele alte Traditionen
beinhalten. Auch Kriegsgesänge sind dabei. Geradezu unheimlich
ist es, wenn die kräftigen jungen Männer aus ihrem tiefsten
Innern heraus brüllen und den Wildschweintanz zeigen. Das brodelt
wie das Innere der Erde, Urgesänge, die einen seltsam berühren
und irgendwie Instinkte wachrufen, die man schon lange verloren glaubt.
Kein Vergleich zu den lieblichen Gesängen und Tänzen der Gruppen
aus Tahiti und Moorea.
Die Hände der Mädchen beschreiben Blumen und Vögel, die
Stimmen sind süß und gleich wieder geht es über in schnelle
Trommelwirbel, die Grasröcke
fliegen und lassen die schlanken Beine und Hüften der Mädchen
sehen. Das ist polynesischer Tanz, wie man ihn sich vorstellt, wie er
in den Büchern steht, erotisch anheizend und ein Graus für
jeden braven Missionar. Doch auch uns gefallen die bedeckteren, aber
mystischeren Tänze der kleinen Inseln besser.
Zwischen den Tänzen treten die Chöre auf, wie Engel in weißen
langen Gewändern betritt die Gruppe die Bühne, fast unwirklich
scheint das hell erleuchtete Kreuzfahrtschiff
im Hintergrund. Eine Filmkulisse für einen Chor, dessen Gesang
einem fast Pipi in die Augen treibt, so schön ist es. Die Polynesier
sind bekannt für ihre Leidenschaft zu singen, und ihre Stimmen
sind einfach großartig.
All das lässt einen die Preise vergessen und die Zeit in der Metropole
trotz Lärm genießen. Keine Grosstadt ohne Party, vor allem,
wenn Schelmi von der Irena und Henning von der Kuta in derselben Anchorage
liegen. Samstag
abend beginnt mit den Les Roulottes, kleinen Lastwagen an der Strandpromenade,
die sich abends zu chinesischen, tahitianischen, französischen
oder italienischen Restaurants verwandeln. Ein paar Biertische, ein
paar Woks, so einfach ist das. Ab läppischen 10 Euro kann man hier
speisen, was wir tun und ziemlich enttäuscht sind. Sind aber auch
verwöhnt von der Tuamotuküche mit frischem Fisch, Lobster
und Kokosnuss. Da kann uns ein Chow Mein nicht vom Hocker reißen.
Aber, die Roulottes gehören zu Papeete, wie der Eifelturm zu Paris
und ein bisschen sind wir doch auch Touristen. Es ist gerade 10 und
das Nachtleben beginnt natürlich nicht vor 12, die Ersten machen
schlapp und gehen nach Hause, wir halten eisern durch, versuchen nicht
allzu viel teures Bier zu trinken und werden belohnt. Cafe de l’amour
schimpft sich der kleine plüschige Schuppen, in dem wir uns irgendwann
wiederfinden. Wir sind die einzigen Weißen und werden auch erst
dann freudig in die Mitte genommen, als sich herausstellt, dass wir
keine Franzosen sind. Am nächsten Morgen erfahren wir, dass der
Laden einer der einschlägigen Kneipen für die Frankreichgegner
ist, die Franzosen trauen sich noch nicht einmal in die Nähe des
Ladens. Aber wir haben Spaß bis 5 Uhr früh, werden immer
wieder zu Hinanobier vom Fass eingeladen, ich tanze mir mit dem halben
Laden die Füße wund und selbst Micha muss auf´s Parkett,
weil ihn die schwarzhaarigen Schönheiten nicht am Rand stehen lassen.
Da ein solcher Abend mit Dummheiten beendet werden muss, klauen wir
noch einen der riesigen polynesischen Banner die zu Hunderten als Deko
für den 14. Juli die Stadt pflastern und finden glücklicherweise
einen freundlichen Menschen, der uns und unsere wunden Füße
nach Hause fährt. Die Taxikosten entsprächen in etwa einer
einfachen Zugfahrt Düsseldorf-Frankfurt!
Doch nicht nur das Nachtleben nehmen wir auf Tahiti mit. Für eine
Inselrundfahrt mit der Lady reicht leider unsere Aufenthaltsgenehmigung
nicht mehr. Eine Verlängerung kostet zuviel Geld und so mieten
wir stattdessen mit Siggi und Jürgen von der Petit Prince einen
Wagen und machen die Tour im Schnelldurchlauf.
Eine nette kleine Küstenstrasse
führt rundum die Insel und nimmt in einem Schlenker und durch eine
Brücke verbunden auch noch Tahiti Iti, das kleine Anhängsel
mit. Querbeet geht nicht, dort ragen die unglaublich grünen Berge
mit dichtem Dschungel auf. Kleine Stichstrassen führen einige Meilen
ins Land, dann ist Schluss und wandern angesagt. Doch nicht heute, wir
bleiben in der Zivilisation. Erster Stop ist ein Blow-Hole an der Westküste.
Bei Flut wird das Wasser unterirdisch quasi in den Berg gedrückt
und entlädt sich als Fontaine aus einer höhlenartigen Öffnung
direkt am Ufer.
Es rauscht und gluckst und donnert unter der Erde, wo sich die Wassermassen
in Millionen Jahren einen Weg gesucht haben. Beeindruckend. Und gefährlich
können sie sein, die Blow-Holes. Später in Samoa lesen wir
von einem tödlichen Unfall. Ein Tourist hat die Kraft der Wasserfontaine
unterschätzt und wurde von ihr mitgerissen.
Als harmlosere Abwechslung steht als Nächstes ein Bad an einem
verzauberten Wasserfall
auf dem Programm. Der Wasserfall ist in Wirklichkeit ein quasi verwässertes
Liebespaar auf der Flucht von Vater und anderen Verwandten. Romantisch
haben es die Beiden. Von einer schiefergrauen Felswand stürzt das
Wasser fast hundert Meter tief in ein kleines Becken umgeben von wildem
Ingwer und Karambolen. Niemand außer uns weit und breit zu sehen,
Badezeit. Süßwasser ohne Ende, Haarewaschen, sauber werden.
Vier Segler
strahlen nach einer halben Stunden glücklich und sauber und sehen
fast aus wie die Touris, die ihre Nächte in sündhaftteuren
Bungalows mit fließend Wasser am Beach verbringen. Für´s
3 Gänge Menü im nächsten Restaurant reicht gutes Aussehen
alleine nicht und so plündern wir den Supermarkt: Baguette, Butter,
Käse, Pate und Chateau Karton, dazu ein idyllisches Plätzchen
auf Tahiti Iti, vergessen ist die Luxusküche.
Die Wiesen sind grün, die Bäume knorrig und verwachsen, Pferde
und Kühe grasen und der Käse ist erst gestern aus Paris eingeflogen
worden? Südsee? Tropen? Wir kommen uns vor wie in Südfrankreich.
Nach einem kleinen Abstecher zu einem Marae, einer alten Kultstätte,
die liebevoll restauriert und mit alten
und neuen
Tikis ausgestattet wurde, geht es zurück auf die Lady.
Good Bye Tahiti. Wir zählen unsere restlichen Kolonialfranken,
schütteln den Kopf und fahren nach Moorea.
Nach Moorea muss man. Man muss in die Cooks
Bay und in die Opunohu Bay, man muss die berühmten
Fotos machen und später in einem Buch abdrucken und schreiben,
dass es nirgendwo so schön ist, wie dort. Im Ernst, schön
ist es wirklich. Die grünen, steilen Berge, der blaue Himmel mit
den Schäfchenwolken, die Lagune mit dem türkisfarbenen Wasser,
ein Traum. Doch auch hier gibt es eben wieder die alles umfassende Küstenstrasse.
Die Strände sind in Privatbesitz der verschiedenen Resorts und
im Wasser muss man aufpassen, dass man nicht von den Kitesurfern umgesegelt
wird. Im Ernst, es ist wunderschön hier, landschaftlich,
aber Erlebnisse wie auf den Gambierinseln wird man hier nicht haben.
Die Vespa für 50 Euro am Tag sparen wir uns und marschieren, natürlich
unter lautstarkem Skipperprotest, zu Fuß zum empfohlenen Aussichtpunkt.
Dummerweise müssen diese auch immer bergauf liegen. Doch der Blick
lohnt sich wirklich, und dass man mitten im Tourismus auch noch kleine
Geschichten erleben kann, zeigt sich am tiefergelegenen Marae. Wir lernen
einen jungen Polynesier kennen, der die Wege zu den Maraes pflegt und
uns tiefer im Wald ein paar kleine gruselige
Tikis zeigt, die weder beschildert noch im Führer erwähnt
werden. Wir quatschen und erzählen und sind versöhnt mit dem
langen Aufstieg auf der Landstrasse. Unser neuer Freund zeigt uns den
Rückweg quer durch´s Dickicht, immer am Bett eines Baches
entlang. Statt Marschieren auf der Strasse, wandern durch den Busch.
Der Tag ist gerettet. Am Fusse de Berges erwartet uns wieder französische
ländliche
Idylle. Kein Wunder, dass es den Franzosen hier so gut gefällt.
Nach ein paar kleinen Reparaturen an der Lady hält uns nichts
mehr, wir ziehen weiter Richtung Huahine. Nicht ganz so touristisch,
nicht ganz so überlaufen soll es dort zugehen, ein kleines
Idyll mitten in den Gesellschaftsinseln.
Doch auch hier werden wir nicht ganz heimisch. Natürlich ist die
Landschaft schön, der Hauptort ist süß verschlafen und
sauber aufgeräumt. Auf dem Hauptplatz findet am ersten Tag eine
Autoausstellung statt, am zweiten Tag eine Ausstellung von Agrarerzeugnissen.
Wer hat die größte Yamswurzel, den dicksten Kürbis geerntet.
Zwischen sanften Hügeln und brechendem Außenriff segeln wir
durch die Lagune, verbringen einige ruhige Tage an schönen Ankerplätzen
und sind doch immer auf dem Absprung. Die Zeit ist von Abschied
geprägt. Immer wieder treffen wir unsere Freunde von der Decibel.
Sie haben Besuch von Carlotta´s Schwester plus Ehemann in den
Flitterwochen, dementsprechend kurz sind unsere Zusammenkünfte.
In zwei Wochen durch die Societies, jeden Tag ein neuer Ankerplatz,
schwimmen, schnorcheln, Sonne. Für zwei Wochen Urlaub ist die Gegend
mit dem nötigen Kleingeld ein Traumrevier. Dementsprechend viele
Charteryachten von Moorings treffen wir denn auch in Huahine, Moorea
und später Bora Bora.
Die Grundstimmung ist traurig, wie immer, wenn ein Teil der Reise unwiederbringlich
vorüber ist. Wir verlassen Französisch Polynesien, die Tuamotus
und die Gambier, unsere italienischen Freunde, die hier bleiben. Wir
verlassen einen Ort, den wir wahrscheinlich nie wieder sehen werden,
denn hier kann man wirklich nur auf dem eigenen Kiel Abenteuer erleben.
Vielleicht wollen wir nicht noch mehr schöne Erinnerung sammeln,
nicht noch einen traurigen Abschied erleben und so ziehen wir eben etwas
unenthusiastisch durch die Inselwelt.
Unkonsequent, wie wir nun mal manchmal sind, fahren wir nicht an Bora
Bora vorbei, sondern meinen, etwas verpasst zu haben, wenn wir es nicht
sehen. Belohnt werden wir mit drei Tagen Dauerregen. Bora Bora grau
in grau hat nicht sonderlich viel Charme, so wenig Charme, dass wir
kein einziges Foto dieser Trauminsel besitzen. Macht nichts, sie ist
schon oft genug fotografiert worden. Dafür treffen wir die True
Blue, junge Australier auf demselben Weg wie wir und schmieden neue
Pläne, anstatt zurück zu blicken. Lange Abende bei Wein und
gutem Essen in den Cockpits mit viel Gelächter über all die
Unsitten, die man in den Resorts für teuer Geld buchen kann. Zum
Beispiel ein Candlelightdinner im Wasser. Da gibt es ein kleines 10
mal 10 Meter großes Motu mit viel Sand und 6 Palmen, das im Besitz
eines der Resorts ist und dort kann man sich abends einen Tisch ins
knietiefe Wasser stellen lassen und in Badehose im Wasser ein 5-Sterne-Menü
zu sich nehmen. Kostenpunkt, 200 Dollar pro Person. Plus Getränke,
versteht sich! ;-)
Früher war alles anders, aber das macht nichts. Dafür wissen
wir, dass es auch heute noch Orte gibt, die nicht überlaufen sind,
an denen man als Fahrtensegler mit den Einheimischen und nicht mit der
Tourismusbranche in Kontakt kommt. Auf zu neuen Ufern, es gilt Suwarrow
zu entdecken, knappe 1000 Seemeilen
entfernt.
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